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Bundesbasis Dübendorf

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Ano
2018
Custo
1M - 100M
Pisos
1-5 Stories
Cliente
Eidgenössisches Departement für Verteidigung Bevölkerungsschutz und Sport VBS
Baumanagement, Gesamtplanung
MMT

Das Areal des ehem. Militär-Flugplatzes Dübendorf steht vor grossen Veränderungen.
Weite Teile des Areals werden umgenutzt. Der historische Kern des Flugplatzes Dübendorf wird Teil der Bundesbasis für Helikopter der Luftwaffe (Bereich Nord- und Ostschweiz) und für Flächentrag ugzeuge der swisstopo.
Sie befinden sich heute in den geschützten Gründerhallen der SWISSAIR.
Der sorgfältigen Integration der historisch wertvollen Bestandsbauten ins neue Gesamtkonzept kommt eine grosse Bedeutung zu. Minimal sollen dabei die Hallen 11 und 12 erhalten bleiben, für Neubauten stehen zwei Baubereiche zur Verfügung.

Konzept
Zu den drei bestehenden Hallen wird eine Vierte daneben gesetzt. Das Projekt erhält vorläu g alle drei Hallen und weite Teile der Annexbauten. Lediglich eine später erstellte Werkstätte hinter der Halle 12 sowie der offene Unterstand hinter der Halle 10 werden zurückgebaut. Die Hallen 11 und 12 mit den zugehöri- gen Werkstattbereichen lassen sich gut in das Nutzungskonzept der Bundes- basis integrieren und auch die Halle 10 bleibt als strategische Reserve erhalten und wird mit geringem Aufwand für ihre neue Nutzung als Fahrzeugeinstellhalle nutzbar gemacht.
Der kompakte Neubau setzt sich nordwestlich neben den langen Bestandsbau. Er enthält insbesondere die Helikoptereinstellhalle. Aus ökonomischen Grün- den wird die Hallengrösse bereits heute auf die zukünftig grösseren Dimensionen der Transporthelikopter ausgelegt.
In der räumlich situativen Logik nimmt der Neubau die rückseitige Gebäudeflucht der Bestandsbauten auf. Es entsteht ein neues Ensemble, jedoch bleibt die historische Situation durch den Abstand zwischen neuen und bestehenden Anlageteilen deutlich lesbar.
Neben optimalen funktionalen und logistischen Abläufen erlaubt diese Anordnung während der Bauzeit ohne Provisorien auszukommen.
Die äussere Erscheinung der Bestandsbauten wird zur ursprünglichen gestal- terischen Intention zurückgeführt – insbesondere werden die ursprünglichen, strahlend weissen Putz ächen originalgetreu in Stand gesetzt. Die Gestaltung der Neubau-Fassaden übernimmt den weissen Farbton, wird aber in Materialisierung und Strukturierung eigenständig entwickelt.

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